Fake Eintragungen

Falsche Angaben in der Liste

„Micky Maus“ oder der Pirat Klaus Störtebeker


Nicht alle Gäste geben in Restaurants ihre richtigen Namen an. 
Das kann, wie nach den Corona-Fällen in einem Kieler Bahnhofs-Imbiss, zu Problemen führen. 

„Gastwirte tun sich keinen Gefallen damit, Kontaktdaten ihrer Gäste nicht zu erheben oder nicht aufzubewahren.

Sie riskierten damit bei einem erhöhten Infektionsgeschehen, „dass auch die Gastronomie im schlimmsten Fall wieder unter Schließungen leidet“. 

Bei Angabe falscher Daten, der Nichterhebung oder der Nichtaufbewahrung seien hohe Bußgelder möglich.

Auch der Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) in Schleswig-Holstein mahnt korrekte Angaben der Besucher auf den Kontaktformularen an.

Die Kollegen in den Betrieben mühten sich in der Regel, ihre Gäste zu erfassen.


In seltenen Fällen würden Besucher wegen einer Weigerung, Angaben zu machen, aus den Läden verwiesen.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums kann die vorsätzliche Falschangabe von Kontaktangaben durch Gäste/Kunden
mit 400 Euro Bußgeld geahndet werden. 


Auch die Nichterhebung der Kontaktdaten für Gaststättenbetreiber (1000-3000 Euro) und die Nichtaufbewahrung oder 

Nichtübermittlung der Kontaktdaten (500-2000 Euro) sind bußgeldbewehrt.